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Lebensweg
Am 12. Mai 1970 in Zeitz, Sachsen- Anhalt, geboren
1970 bis 1986 glückliche Kindheit und Jugend in Nonnewitz
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zu
klein, um es im Atlas zu finden selbst den Garten gezeichnet,
aber ungern Unkraut gejätet
"Aber
als sie näher kamen, sahen sie, dass die kleine Raupe viele
viele Zeichnungen von vielen Dingen gemalt hatte. Da lagen Bilder
und Zeichnungen von Blättern aller Art, Bäumen, Nachbarn,
Verwandten und andere auf dem Tisch, dem Boden, überall.
In der Folgezeit malte die kleine Raupe in jeder freien
Minute und oft sah man sie, wie sie versunken, vor einer Blüte
saß und diese zeichnete."
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1986
bis 1992 Lehrjahre in Berlin
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"So
verließ die kleine Raupe das Raupendorf.
sie sei
auf großer Fahrt und wolle ihre Zukunft entdecken."
Großstadt
Plattenbau Abitur Studium der Volkswirtschaftslehre
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1992
bis 2003 Wertewandel in Bonn
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endlich
Diplom-Volkswirtin Arbeitsalltag Soll das alles
sein?
"Wenn
er sich nun diesen Traum ansähe, so würde er sagen,
dass die kleine Raupe eine große Sehnsucht habe, sich zu
verändern."
Begegnung
mit zwei wegweisenden Künstlerinnen, Elsbeth Tatarczyk-Welte
und Gisela-F. Zienicke, meiner ersten und langjährigen Zeichenlehrerin
"Mit
der Zeit wurde sie immer besser und malte immer mehr. Aber noch
fehlte ihr etwas, meinte der Tausendfüßler, die Bilder
waren alle wunderschön, aber irgendwie leblos. Sie sagten
noch nichts aus, sondern waren einfach nur schön zu schauen."
Ausbildung
bei verschiedenen Künstlern Fernstudium Comic- und
Karikaturzeichnen
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Seit
2004 freischaffende Künstlerin
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"
nur wer sich entblöße und sich bewusst werde, wer und
was er sei könne sich verändern."
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| Seit
2009 Mitglied im Kunstverein Bonn Bad-Godesberg |
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Zitate
aus: Christina Alexandra Welzel, Wie aus der kleinen Raupe ein
wissender Schmetterling wurde, 2002
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